Software löst keinen unklaren Prozess.
Sie macht ihn höchstens schneller, deshalb interessiert mich zuerst, wie du wirklich arbeitest.

Seit über 25 Jahren arbeite ich dort, wo Business, Menschen und Technologie zusammenkommen, bei Unternehmen wie Oracle, MySQL, MariaDB, Red Hat und zuletzt der Deutschen Bahn.
Ich habe Systeme betreut, Produkte verantwortet, Prozesse analysiert und immer wieder erlebt, was passiert, wenn neue Technologie auf ein Unternehmen trifft, dessen wichtigstes Wissen nur in den Köpfen steckt.
Heute helfe ich Selbstständigen dabei, genau dieses Wissen zu strukturieren und ihrer KI dort bereitzustellen, wo es für die tägliche Arbeit gebraucht wird.
Angefangen habe ich als Bankkauffrau in München, später kamen kaufmännische Weiterbildungen und der Weg in die IT dazu. Dort habe ich gelernt, Unternehmen technisch und ebenso in Zahlen, Abläufen und Entscheidungen zu verstehen.
In über zwei Jahrzehnten Technologiearbeit ging es für mich nie nur um Software. Es ging darum, Vertrieb, Prozesse, Systeme, Produkte und Menschen zusammenzubringen.
Dabei wurde eine Sache immer deutlicher. Die teuersten Technologieprobleme entstehen selten durch schlechte Software, sie entstehen dort, wo ein System nicht weiß, was die Menschen längst wissen.
Sie macht ihn höchstens schneller, deshalb interessiert mich zuerst, wie du wirklich arbeitest.
Erst wenn Wissen greifbar wird, können Menschen und Systeme sinnvoll damit arbeiten.
Relevanter Kontext muss bewusst bereitgestellt werden. Genau dort beginnt für mich sinnvolle Zusammenarbeit mit KI.
Weil ich beim Ausprobieren mehr lerne als beim Nachlesen.
Ich liebe Technologie, glaube ihr aber nicht blind. Ich teste, spiele, verwerfe, baue neu und schaue sehr genau darauf, wo ein Tool wirklich hilft und wo es nur beeindruckend aussieht.
Genau dieses Denken bringe ich in unsere Zusammenarbeit, neugierig genug, um Neues auszuprobieren, erfahren genug, um nicht jedem Hype hinterherzulaufen.
Dein KI-Fundament gehört dir, bleibt nachvollziehbar und schafft keine künstliche Abhängigkeit von mir.
Ich beginne bei deiner Arbeitsweise und deinen tatsächlichen Aufgaben. Ein Tool kommt erst ins Spiel, wenn es dafür wirklich hilfreich ist.
Manche Aufgaben brauchen keine KI und viele Probleme kein neues Tool. Manchmal ist weniger tatsächlich die bessere Lösung.
Im vierwöchigen KI-Fundament strukturierst du deinen persönlichen und geschäftlichen Kontext, richtest ihn in deiner primären KI-Umgebung ein und prüfst die Veränderung an einer vereinbarten zentralen Aufgabe aus deinem Business.